Die Papst-Benedikt-Orgel

Artikelnummer: 978-3-7954-1885-4

Kategorie: Orgelbau & Orgelmusik


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Herausgeber: Stiftskapitel zur Alten Kapelle
ISBN: 978-3-7954-1885-4
Leinen, Fadenheftung, Schutzumschlag, 104 Seiten, 57 Farbabbildungen
Verlag: Schnell + Steiner

 

- Präsentiert die weltweit erste "Papst-Benedikt-Orgel" 
- Mit zahlreichen Abbildungen zur Entstehung und zum Innenleben einer nach historischem Vorbild gefertigten Orgel

 

 

 

Die päpstliche Basilika Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle in Regensburg zählt zu den historisch und kunstgeschichtlich bedeutsamsten Gotteshäusern in Bayern. Mit der neuen "Papst-Benedikt-Orgel" erhält sie im September 2006 ein einzigartiges Instrument - wegen seiner höchst anspruchsvollen Disposition nach historischem Vorbild wie auch als Schenkung an den Heiligen Vater aus Deutschland.

 

 
Die Alte Kapelle in Regensburg: Höhepunkt des Rokoko, traditionsreiche Stätte der Marienverehrung und bekannt für die intensive Pflege der Kirchenmusik. Der herrliche Orgelprospekt aus dem Jahre 1791 ist im gesamten süddeutschen Raum einzigartig und hat europäische Bedeutung.

 

 

 

Das glanzvolle äußere Erscheinungsbild setzt höchste Maßstäbe für den Bau eines neuen Instruments. Die Orientierung am Vorbild des bedeutenden Orgelwerks, das 1791 von dem Nabburger Orgelbaumeister Andreas Weiß für die Alte Kapelle errichtet wurde, vereint die typischen Merkmale des bayerischen Rokokos und berücksichtigt gleichzeitig die Erfordernisse der heutigen Liturgie. So wird ein Klangerlebnis möglich, das genau auf den Kirchenraum abgestimmt ist.

 

 

Erbaut wird die neue Orgel mit 40 Registern von der traditionsreichen Schweizer Orgelbaufirma Mathis. Die Orgel wird von der Gedächtnisstiftung Peter Kaiser (Vaduz/Liechtenstein) finanziert und Papst Benedikt XVI. zum Geschenk gemacht. Als Zeichen dafür erhält die neue Orgel den Namen "Papst-Benedikt-Orgel".

 

 

Der reich illustrierte Band stellt die neue Orgel nach einleitenden Beiträgen zu Geschichte, Kunst und Kirchenmusik an der Alten Kapelle ausführlich vor. Beiträge namhafter Autoren wie Hans Haselböck und Gerhard Weinberger widmen sich u. a. der Tradition der süddeutschen Orgelbaukunst und dem Schaffen des aus Liechtenstein stammenden Komponisten Josef Gabriel Rheinberger.