Robert Denzler - The Decca Recordings

Artikelnummer: 0028948402625

Kategorie: Orchester


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Interpreten: Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire de Paris, L‘Orchestre de la Suisse Romande, Robert Denzler
EAN: 0028948402625
CD, Gesamtspielzeit: 127:21
Label: EloquenceClassics

Der in Zürich geborene und ausgebildete Dirigent Robert Denzler (1892–1972) fand in Bayreuth als Assistent von Hans Richter und Karl Muck Anstellung. So etablierte er früh seine Wagner-Referenzen und veranstaltete von 1925 bis 1931 in Zusammenarbeit mit dem Orchestre de la Suisse Romande ein jährliches Wagner-Festival in Genf. Später in diesem Jahrzehnt leitete er in Zürich die Uraufführungen von Hindemiths Mathis der Maler und Bergs unvollendeter Lulu. Seine Interpretationen waren von glühender Intensität, was man auch der opulenten Sinfonie von Ernst Chausson anmerkt. Dies war die erste Stereoaufnahme des Werks, und sowohl Denzler als auch die Decca-Ingenieure waren stolz darauf. Zu wenig von Denzlers Kunst ist in Aufnahmen erhalten, was diese Anthologie seiner vollständigen Decca-Aufnahmen umso wertvoller macht. Seine Arbeit mit der Firma begann im Mai 1954 mit Sessions für zwei Berlioz-Ouvertüren, die Dank Denzlers vollendetem Sinn fürs Theater und klare Interpretation gut aufgenommen wurden. Im Juni 1955 folgte die erste Aufnahme von Honeggers Kriegssymphonie, der „Liturgique“. Dies mit dem Pariser Konservatoriumsorchester, das damals eine goldene Zeit durchlief und von Erich Kleiber und Carl Schuricht geleitet wurde. Der Chausson wurde im Mai 1956 in Paris aufgezeichnet, und Denzlers schlanke Decca-Diskographie wurde mit der feurig interpretierten vierten Symphonie von Tschaikowsky beendet, die im Oktober und November 1960 in Genf aufgenommen wurde.

Inhalt/Titel:

  • Chausson: Symphonie B-Dur op. 20
  • Honegger: Symphonie Nr. 3 „Symphonie Liturgique“ / Chant de joie
  • Berlioz: Ouvertüren zu Benvenuto Cellini und Béatrice et Bénédict
  • Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36