Toccata ist eine der ältesten Bezeichnungen für Instrumentalstücke, die meist zwischen schnellen Passagen in kurzen Notenwerten und vollstimmigen Akkorden wechselt. Sie blühte in der Spätromantik durch den Bau großer Orgeln noch einmal auf. Im 20. Jahrhundert entstehen sie als Rückbesinnung auf alte Formen und Satztechniken. Diese beliebte Kompositionsform wird heute oft zum Ein- oder Auszug (bzw. Vor- und Nachspiel) bei Gottesdiensten, aber auch im Konzert verwendet.
Die berühmte "Festival Toccata" von Fletcher ist ein brillantes Stück für Organisten, das durch virtuoses Laufwerk, gebrochene Dreiklänge und romantische Melancholie geprägt ist und sich zum Ohrwurm für den Zuhörer entwickelt.
Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Verlag Christoph Dohr
Sindorfer Straße 19
Bergheim, , 50127
info@dohr.de
https://www.dohr.de