Das Cello-Konzert weckte das Interesse von Arnold Schönberg, der es 1912 in den DTÖ herausgab und einen Klavierauszug erstelle. Darüber hinaus benutzte dieser 1933 ein anderes Cembalokonzert Monns in D-Dur, um daraus ein Violoncellokonzert in seiner eigenen Orchestrierung zu machen. Das hier vorliegende g-Moll-Konzert wurde in unserer Zeit besonders durch Jaqueline du Pré populär gemacht, die es häufig spielte und auch aufgenommen hat.
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