Vierne, Louis - Sämtliche Orgelwerke VII.1

Artikelnummer: 979-0-006-53441-8

Kategorie: Komponisten U V W


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Stück


Komponist: Vierne, Louis
Herausgeber: Schauerte-Maubouet, Helga
ISMN: M-006-53441-8
kartoniert, 47 Seiten
Verlag: Bärenreiter
 

 

 

Louis Vierne (1870-1937) war Privatschüler von César Franck und wurde 1900 zum Titularorganist an Notre-Dame (Paris) ernannt. Zahlreiche Konzertreisen durch ganz Europa und die USA machten ihn weltbekannt. Zum Kreis seiner Schüler gehörte u.a. Marcel Dupre, dessen Schüler Thierry Escaich Mitarbeiter an der vorliegenden Edition ist.
 
Viernes Orgelkompositionen sind Meisterwerke der Orgelmusik und zentraler Bestandteil des anspruchsvollen Orgelrepertoires. Insbesondere die Gattung der Orgelsinfonie führte Vierne zu ihrem stilistischen Höhepunkt. Die aus insgesamt 24 Fantasiestücken in vier Teilbänden (Livre I-IV) bestehende Sammlung „Pieces de Fantaisie“ fand weltweit Verbreitung. In ihrem unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad wendet sie sich sowohl an den professionellen Organisten als auch an fortgeschrittene Schüler- und Studentenkreise. Die Sammlung besteht vornehmlich aus vielfältig aufführungspraktisch verwendbaren Einzelsätzen.
 
Kürzer und spieltechnisch leichter sind die aus insgesamt 24 Stücken in zwei Teilbänden (Livre I-II) bestehenden „Pieces en style libre pour orgue ou harmonium“. Es handelt sich um „Miniaturen“ eher meditativen Charakters, gleichermaßen für Orgelunterricht und Konzert geeignet.
 
Inhalt:
Vorwort
Louis Vierne - Biographische Übersicht
Zur Entstehung der 24 Pièces de Fantaisie
Die Fantasiestücke op. 51
Hinweise zu Notation und Interpretation
Faksimilia:
Pièces de Fantaisie op. 51 (Autograph, Titelseite)
Prélude (Autograph, Seite 1)
Caprice (Autograph, Seite 25)
Marche nuptiale (Autograph, Seite 44)
Pièces de Fantaisie, Erreurs du 1er livre (Autograph, Seite 1)
Brief vom 3. Oktober 1925 an Jean Huré
Pièces de Fantaisie op. 51 (1926):
Prélude
Andantino
Caprice
Intermezzo
Requiem aeternam
Marche nuptiale
Kritischer Bericht:
I. Abkürzungen
II. Zur Editionstechnik
III. Quellen
IV. Einzelnachweise
Bibliografie