In großen Zügen entwirft Jürgen Borstelmann in diesem Stück eine Passacaglia. Dabei gelingt es ihm, unter unveränderter Beibehaltung der Basslinie sich nicht nur in der Melodik und Rhythmik zu bewegen, sondern auch harmonisch zu arbeiten. Erst zum Ende des Stücks löst sich die Basslinie auf und gibt Raum frei für einen mächtigen Schluss, der dieses auch klangschöne Werk würdig beschließt.
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